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Herr Hammer hält seinen Sohn Tobias - ein freischaffender Maler und Künstler - für einen Taugenichts. Er lässt keine Gelegenheit aus, ihm das spüren zu lassen. Beim späten Frühstück am Samstagmorgen eskaliert die Situation.
Die "beste" Nachbarin der Familie Hammer, Elfriede Sommer, erwartet seit Jahren täglich ein Lebenszeichen von ihrer verschollenen Tochter Felicitas. Ein vermeintlicher Brief von ihrer Tochter stellt sich schnell als Irrtum heraus.
Stattdessen ist der Brief an Vater Hammer gerichtet. Er hat in einem Gewinnspiel eine Homestory gewonnen. Eine - - - Homestory? Vater Hammer erklärt: Ein Filmteam wird die Familie Hammer in ihrem Heim besuchen und alle Familienmitglieder interviewen - und das schon heute am Samstag! Mutter Hammer ist in heller Aufregung. Wie konnte der Gatte ohne ihr Wissen bei einem derartigen Gewinnspiel teilnehmen? Und, was soll sie anziehen?

Zudem hat Vater Hammer angegeben, dass zu der Familie auch eine Oma
gehört, die aber gar nicht bei den Hammers wohnt. In seiner Not
überredet Vater Hammer die Nachbarin die Oma zu spielen. Nach
anfänglichem Zögern willigt sie erfreut ein.
Das Filmteam vom Fernsehen, mit dem Tontechniker Fritz, der Reporterin Fee
von Witzewitz und dem Kameramann Sören, hat schon so manche Familie zuhause interviewt. Die Dreharbeiten bei Familie Hammer sind scheinbar ein Routinejob.
Das Filmteam bewundert Bilder von Tobias, die das Wohnzimmer für die Dreharbeiten verschönern sollen. Dabei möchte Vater Hammer lieber von der angehenden Medizinerkarriere seiner Tochter erzählen. Zumindest glaubt er noch als Einziger, dass seine Tochter Lena Medzin studiert.
Die Dreharbeiten gestalten sich schwieriger als gedacht. Ständig kommt es zu Unterbrechungen und bei der Reporterin Fee von Witzewitz liegen langsam die Nerven blank.
Und plötzlich, während der Interviews, erscheint auch noch die echte Oma. Wie erklärt Vater Hammer, dass Erscheinen der wahren Oma von Tobias und Lena? Können die Dreharbeiten trotzdem fortgesetzt werden? Fliegt der Schwindel vorzeitig auf?
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